Monat: März 2016

Tag 39

Crowdsourcing = wir befüllen das Zombie- und Survival Wiki und wirklich alle arbeiten freiwillig mit. Wer in den Untiefen des Vereinslebens einmal schwimmen durfte, weiss wovon ich rede:-) Damit das nicht schief geht, werden folgende Tipps angegeben.

Ein interessanter Ansatz ist Crowdfunding. Als Musiker hat mich diese Art des Geldeintreibens immer ein wenig skeptisch gemacht, da habe ich eher Viktor von Russeninkasso vertraut. Ein weiteres Thema heute? Die Schwarmintelligenz.

Tag 38

Es ist schön gemütlich, wenn man sich in den Ferien erst um 10 Uhr nach einem reichhaltigen Frühstück mit der besten Fussballzeitung der Welt (11Freunde) an den Schreibtisch setzt. Social Media Sharing ist, wenn ich von DIR lieber Leser via Facebook gevierteilt werde,  ein einfaches Link Sharing ist es, wenn ich auf 12 Freunde bei Twitter verweise. Ich werde auf einen sehr interessanten Artikel verwiesen, warum wir im Netz teilen.

http://www.peter-apel.de/blog/psychologische-studie-warum-wir-inhalte-im-netz-teilen/

Zitat: Je kürzer der Post, desto eher wird er geteilt: Bei Posts die eine Länge von 80 Zeichen nicht überschreiten, steigt die Teil-Wahrscheinlichkeit auf Facebook um 27 Prozent…

Hammer oder? Ganze sechs Grundcharakteristika werden angeben. Bin ich jetzt ein Altruist mit meinem Blog oder gehöre ich zu den Boomerangs? Nachdem ich mich frage? Vielleicht eher zu Micherists? Die Aufforderung mich bei Scribd anzumelden ignoriere ich.

Mit Hilfe eines Donuts wird mir a:) der Dienst Slideshare erklärt und b:) wie Social Media funktioniert…

Tag 35

Uiuiui. Heute Abend vor dem Fussballspiel fällt es mir schwer. Im Lehrheft geht es heute um Verschlagwortung (Social Tagging). Wer wo wie verschlagen wurde geht eher die Neukölner was an. Man legt mir Bookmarkseiten wie Pinboard ans Herz. Leider ist mein Englisch gar so grausig, dass es nur zu einer ordentlichen Redneckprügelei reicht, aber niemals nicht für eine englische Recherche. Ich versuche Wordle und versage ordentlich, ich versuche Tagxedo und bin erfolgreich. Diese Art der graphischen Darstellung von Tags ist an mir vorbeigegangen. Merke: Bookmarks = Lesezeichen und Tagging =Verschlagung:-). Die Vorläufer von Facebook im Bereich der Social News (digg.com Slashdot.org) sind ja putzig. Ich bin heute ein wenig enttäuscht. Für mich als Teilzeitjournalisten ist weder eine Bookmarksammlung noch andere Spielereien interessant. Ein lokal abgespeichertes Lexidingsbums wäre hilfreich.

 

Tag 33

Ok. Heute ist der erste Ferientag und wir haben zum Pizzaessen eingeladen. Ich nehme die Aufgabe aus dem Buch mit folgenden Inhalt gerne an.

„…Loggen Sie sich testweise in unser Wiki ein und machen sich mit den Artikeln vertraut…“

Ich schmökere ein wenig und trödel vor mich hin. Ich komme mit dem hauseigenen Wiki nicht wirklich klar. Als Monatsaufgabe soll ich einen eigenen Artikel schreiben. Wahrscheinlich wird es um das Thema „Audio“ gehen:-)

Tag 32

Das Zeitlimit ist heute klein. Ich muss mich ranhalten. Letzter Schultag und ich im Stress? Ich vertiefe mich in die Wiki Arbeit und bleibe in einer Musikerdatenbank hängen. Nicht gut! Ah…Ich lese weiter und bekomme eine Aufgabe. „Suche Dir ein Wiki raus und recherchiere die Vor- und die Nachteile“ Wo findet man aber eine Auflistung aller Wikis?

Na bei Wikipedia

 

Tag 31

Gamification – was sich wie eine Dauerabo für Ballerspiele anhört stellt das Belohnungsprinzip der Forencommunity dar. Wer viel schreibt wird steigt in der Hiercharchie in gottesähnliche Hemisphären auf – und das Krümmelmonster ist traurig weil es keine Kekse hat und du bist traurig, weil du keine Freunde hast.

Affiliate Marketing – Kohle durch Werbelinks.

Ich verwerfe den Gedanken an ein Zombiesurvivalforum auf deutsch (englische Version), nachdem ich mir diese Auswahl angeschaut habe. Die Unterrichtsunterlagen verweisen mich auf ein fantastisch unterhaltsames Video, dass mir die Vorzüge eines Wiki`s erklärt.

Fazit: Heute war es lustig.

Tag 30

Ich stelle meine Browser sofort auf startpage um – der weltweit privatesten Suchmaschine- und freu mich. Ich gebe bei hshtags, einer # Betasuchmaschine den Begriff Tatort ein und werde darauf hin von Twitternachrichten erschlagen.  Wer eine recht interessante Ansammlung von Suchmaschinen braucht, kann hier mal nachschauen. Location Based Services übersetzt? Dein Kackhandy sendet Daten und du wirst mit personalisierter Werbung zugebombt. Fatzke du bist in Berlin? Lauf fünf Meter nach rechts und dreissig gerade aus, und du findest das beste vegane Restaurant in der Stadt…Mein Puls schnellt in ungeahnte Höhen.  Ich werde in die Welt der Foren eingeweiht – Für mich persönlich oft ein Vorhof zur Hölle. (Ich wurde mal von einem pickligen sechzehnjährigen“Forengott“ zur Sau gemacht, weil ich in einem Bassforum einfach mal so ein paar Instrumente verklopft habe. Das geht ja auch nicht. Wie kann man nur –  ohne seinen Beitrag zu leisten. Daraufhin habe ich einen Artikel zum Thema „Tabulaturen im Netz- ein falscher Ansatz für den harmonischen Kontext“ geschrieben. Danach war Ruhe im Karton. Mein Puls geht immer noch nicht runter)

Ich werde zu Heise und zum Spiegel Forum geschickt und werde erstmal von gesperrten Beiträgen begrüsst. Ja wie? Keine freie Meinungsäusserung oder was?