Monat: November 2016

Tag 278

Auf das Thema KrisenPR gehe ich  nicht ein.
Ich werde mich damit in  meinem Journalistenstudium in ein paar Wochen intensiv beschäftigen. Wer etwas lesen möchte? Dem sei die Geschichte um die WDR Doku zu WWF empfohlen.
http://www.indiskretionehrensache.de/2011/06/wwf-pakt-panda/

Follow Up
Kritik dokumentieren und beobachten. Notfalls kann auch ein Telefonat wunder wirken. Hier bitte eine Argumentationsliste bereitlegen.
Eine Liste der größten Netzgrausamkeiten gibt es hier
http://pr-blogger.de/2009/06/10/socialmediakrisen/

Trefft Euch – Virtuell und analog, so schafft man einen guten Austausch und bringt die Leute zusammen.

Ein professionelles Format bietet hier http://socialbar.de – hier treffen sich Aktivisten und Menschen, die mit Hilfe des Netzes gutes tun wollen. Diese Veranstlatungen gibt es ind Belrin, Bonn, Düsseldorf, Potsdam, Bremen und Stuttgart. Oh, Lügeninternet. Im Archivverlauf gehen gerade nur noch Veranstaltungen in Bonn und Berlin. Der Rest hat sich im Sande verlaufen.

Hier zum Abschluss noch ein paar Links.
Bin mit den Unterlagen durch und widme mich am Wochenende meiner Hausaufgabe.

http://fundraising-knigge.de
http://sozialmarketing.de
https://kulturmanagement.wordpress.com
http://www.kampagne20.de
http://www.nonprofits-vernetzt.de

Tag 277

Wie halten wir die Buben bei der Stange, wie arbeiten wir Sie ein?
– Willkommen heißen
– Aufgabenziele erklären
– Die Zielgruppen erklären und darüber informieren
– Zusammenhänge erklären
– Zeitrahmen, Zeiten und Verfügbarkeit abklären
– Arbeitsabläufe, Strategien, Vorgaben klar machen
– Arbeitsmaterialen verteilen
– Wie wärs mit einer Patenschaft und wie schaut es mit den Ansprechpartnern aus?
Feedbackgespräche ausmachen
– eine vernünftige Anerkennungskultur schaffen – es ist effektiver Freiwillige zu halten anstelle neue einzuarbeiten.
– Belohnungen (Dankesmail/Brief/ oder Erwähnung in Audio/Bild oder Video)

Krisenmanagement – da hilft nur vorbereitet sein und ein gutes Monitoring

Kritikfähigkeit
1. durchatmen, nie aus der Emotion heraus schreiben
2. Mit Kritikern ausseinandersetzen und dankbar für die Hinweise sein.
3. Analyse – warum, weshalb, sachlich, persönlich? Was macht das Umfeld, Politik oder Wirtschaft? Wie reagiert die Community darauf, will sie auch kritisieren?
4. Wie weit reicht der Arm des Kritikers, was kann ich in Zukunft aus der gleichen Ecke erwarten?
5. Juristische Einschätzung.
6. Argumente mit den Kollegen sammeln.
7. Wie antworte? Kam es von Twitter, dann auf Twitter:-)
8. Für die Kritik bedanken, nicht persönlich werden und notfalls den Fall gleich auf der eigenen Webseite dokumentieren.
9. Den Kritiker weiter beobachten. Ist er besänftigt oder kommt noch mehr?

Tag 276

Uiuiuiuiui…In mir reift ein Gedanke…Mal schauen was ich bis Ende des Jahres herrausbekomme…hier de rheutige Lehrinhalt.

Beteiligungsstufen:
Information. Die Freiwilligen werden von den Mitarbeitern des Projektes informiert.
Mitwirkung. Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge können eingebracht werden und werden auch berücksichtigt. Die Freiwilligen sind nicht direkt beteiligt.
Mitbestimmung. Die freiwilligen können bei verschiedenen Projekten aktiv mitarbeiten.
– Durch die Zielvereinbarung können Freiwillige auch eigene Projekte organisiere und durchführen.

Online Volunteering
Freiwilliges Engagement, dass hauptsächlich über das Internet stattfindet.
volunteering.org
hier wird alles gebraucht. Übersetzer, Video Schnitt, Graphiker, Datenbankmenschen, Journalisten etc.

Anwerbung:
– ansprechender Kampagnentitel
– Attraktives Engagementangebot
– Ausstattung für die Freiwilligen
– konkrete Aufgaben für die Freiwilligen
– Aufwendungen für die Freiwilligen
– Kontakt für Interessierte

Tag 275

Freiwilligen Management:

West 73 %, Ost 64 % der Bevölkerung sind in Vereinen, Organisationen oder Gruppen aktiv.
Laut eines Berichtes des Bundesministeriums für Familie liegt die Engamentquote (Anteil freiwillig Engagierter) bei 36% (Stand 2009).
In Deutschland existiert also ordentlich Manpower.
Doch wie bindet man die Fleissigen ein?
Im Vorfeld müssen folgende Fragen geklärt sein.

Sollen wir überhaupt Freiwillige einbinden?
Können wir Freiwilligen managen?
Welche Aufgaben können Freiwillige organisieren?
Wo finden wir die Freiwilligen?

Einen interessanten Bericht zum freiwilligen Engagement findet ihr in einer Studie des Bundesministeriums für Familien unter.
https://www.bmfsfj.de/blob/93174/84e2a9027179f54844d9caa74dd10e03/3-freiwilligensurvey-zusammenfassung-data.pdf

Einen sehr guten Bericht zur Einbindung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland findet Ihr unter.

http://www.jungbewegt.de/fileadmin/media/jungbewegt/Downloads/Beteiligung_junger_Menschen_in_Kommunen/Berichtsband_final_formatiert_2008.pdf