community

Tag 357 – Bald geschafft

Nur ein Kapitel! Kinder ich bin so müde:-)

Analyse

Reichweite:
Besucher, Verweildauer, Mitgliederanzahl, Kewywords etc.
Zuwachsraten:
– Neue User, User seit bestehen, Aktivität etc.
– Engagement:
– Wie aktiv ist die Seite, wieviele Beiträge pro Monat, Logins Tag/Woche/Monat, wie aktiv sind die Mitglieder, Gruppen, etc.
Finanzen:
– Umsatz pro User, Gewinn, Gewinn pro User, ROI?

Wie so oft ist im Onlinebereich keine richtige Statistikerfassung möglich. Der Bundesverband Community Management schlägt folgende KPI (Key Performance Indicators) vor:
– Aktivität
– Conversation
– Nutzerzufriedenheit
– Tonalität
– Wachstum

Tag 354

Heute ist viel zu lesen. Ein Interview mit Katarina Peranic von Weltbeweger, einer Community der Stiftung Bürgermut.

Eine eigene Community aufbauen:
– Flexibel, so sollte eine Community gestaltet sein, da sie eben nur über Veränderungen am System auch wachsen kann.
– Für Feedback bereit stehen.
– Der Community Eigenständigkeit und Verantwortung übertragen. Nur dadurch engagieren sich die Mitglieder.

Dabei hilft:
– das permanente Arbeiten an den Zielen der Community
– Eine Balance für die unterschiedlichen Bedürfnisse und Erwartungen der Mitglieder schaffen
– Auswertung der Entwicklungen
– Neue Mitglieder gewinnen.

Umbedingt eine Zielgruppenanalyse durchführen:-)

Influenzer erkennen und einbinden…

 

Tag 352

Was brauchen wir rechtlich?
– Impressum
– Social Media und Werbung? Ist die Community von einer Firma, und möchten wir Werbung senden, brauchen wir eine schriftliche Genehmigung der Kunden.
Meinungsfreiheit oder Unternehmensfreiheit? Hier stellt sich die Frage, wer was darf?
– Urheberrecht, das muss in den Rahmenbedingungen geklärt sein.
– Als Betreiber müssen die Telemediengesetze eingehalten werden.

Datenschutz:
Muss für die Besucher erklärbar sein.
Systeminformation:
Alle Informationen über die Abwicklung/Kosten/Leistungen müssen bereit gestellt werden. Diese sind aber nie öffentlich einsehbar.
Profil:
Alles Daten des Nutzers müssen zugänglich ein.
Öffentliches Profil:
Die Daten , die der Nutzer öffentlich machen will.

Als Betreiber müssen Sie dafür Sorge tragen, dass alle Daten geschützt sein.

Den Jugendschutz formuliert übrigens nicht das Jugendschutzgesetz, sondern der Jugendmedienschutz Staatsvertrag. Dieser wurde 2015 überarbeitet. Eine alte Version ist noch in den Lehrbüchern vorhanden.
https://www.it-recht-kanzlei.de/neuer-jugendmedienschutzstaatsvertrag-2016.html

Urheberrecht:
darüber haben wir schon im Lehrheft 06 geredet:-=

Was rein sollte?
– Emailadresse zum melden von „bösen“ Inhalten.
– „Melden“ Funktion bei „bösen“ Inhalten
– Überprüfung von neuen LInks durch ein Moderatorenteam.

AGB´S:
http://www.rechtzweinull.de/archives/155-Community-Recht-Gestaltung-der-Nutzungsbedingungen-Teil-1.html

Tag 350

Heute ein spannendes Thema. (Ok, habe geschlafen wie ein Stein, wahrscheinlich bin ich deswegen heute so gut gelaunt:-) Wie funktionieren Systeme?

Autopoiesis
https://de.wikipedia.org/wiki/Autopoiesis
Systeme (Gruppen) erschaffen und organisieren sich selbstständig. Sie entwickeln sich dabei vom Chaos in die Ordnung. Als Schutzmechanismus vor Informationen und Kritik kann es durchaus passieren, das Argumente oder neue Sichtweisen innerhalb einer Gruppe ignoriert werden. Es werden nur Prozesse aufgenommen, die in das bekannte Denk- bzw. Sinnschema passen.

Emergenz
https://de.wikipedia.org/wiki/Emergenz
In der Summe sind wir mehr – mehrere Menschen, die am gleichen Projekt beteiligt sind, sind erfolgreicher, als (Danke Julia) der Einzelne.

Kontingenz
https://de.wikipedia.org/wiki/Kontingenz_(Soziologie)
Sei offen für alles, erwarte dass Unmögliche. Nichts hat bestand. In dieser Woche finden alle Skifahrer den neuen x7 Ski super, nächste Woche schon ist dass der größte Quatsch:-)

Tipps und Tricks für den Community Manager – Die Community als System
– Als Manager bist du Teil des Systems, egal ob man dich akzeptiert oder nicht.
– Auch wenn du Einfluss nimmst, wirst du nicht automatisch Teil des Systems.
– Die Community regelt und organisiert sich selbst.
– Die Community hat ihr eigenes Weltbild und entscheidet selbst, welche Informationen aufgenommen werde und welche nicht. Kritik kann zu bösen Spannungen führen.
– Wie sich eine Community entwickelt, ist immer offen.
– Community können durch das gemeinschaftliche Arbeiten sehr viel erreichen.

Tag 349

Das letzte Heft angefangen. Hm, bin bei Seite 13 angekommen und kann schon 6 von 8 Prüfungsfragen beantworten. Schwer ist das jetzt nicht, kommt mir aber entgegen. Kinder? Ich bin am Arsch. 70 Songs seit Ende Dezember aufgearbeitet. Ich fange Mitte Februar bei den www.albfetza.de zum spielen an, dazu noch das Fernstudium zum Journalisten?

Community Management

Soziales Netzwerk
hier organisieren sich Menschen, die sich aus unterschiedlichen Bereichen (Familie, Verein, Freunde, Klassenkameraden) kennen.

Onlinegruppe
Treffpunkt für spezifische Themen. (Xing – Arbeitswelt)

Community
Hier kommt man wegen gemeinsamer Interessen zusammen. (Auto, Sport, Kochen)

Wir brauchen eine Mission!
Die erste Zombiepräventiondatenbank der Welt?
Oder doch eher Guttenplag?
Wer ein Ziel hat, kann Menschen motivieren, zusammen zu arbeiten.
Wer macht hier mit?
Menschen mit Motivation!

Hier unterscheiden wir:
Extrinsische Motivation – materielle Anerkennung, Wertschätzung durch andere
Intrinsische Motivation: die innere Zufriedenheit, wenn Freude bei der Beteiligung empfunden wird.

In einer guten Community identifizieren sich die Nutzer mit dem Content.

Communitys und die Systemtheorie
Ich lerne Niklas Luhmann kennen
https://de.wikipedia.org/wiki/Niklas_Luhmann
Der deutsche Soziologe fand her raus, das die Gesellschaft nicht eine Ansammlung von Einzelwesen ist, die auf Handlungen sondern auf Kommunikation besteht.
Ein soziales System reguliert sich also durch die Kommunikation immer selbst und hat keinen Anfang und auch kein Ende.
Die Rückkopplung hält diesen Kreislauf am Leben.
Bsp: Pfeife ich ein lustiges Lied, steck ich andere mit meiner guten Laune an.

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Tag 263

Interne Überzeugungsstrategie:

Bevor es an das neue Kapitel Kampagnen geht, hier noch einen kleien Auflsitung von Ideen für die interne Strategie, wenn Haue nicht hilft.

– Interessante Mails, Postings, Tweets an die Kollegen. Das Kommunikationsverhalten ist im Umbruch. Belegen Sie dies mit Fakten und Beispielen.
– Jede Organisation ist im Netz vertreten. Entweder durch Wiki Einträge oder durch die eigenen Facebookseite. Eine Auflistung zeigt, wie man vertreten ist. Will man dies beeinflussen, muss man selbst Teil der Kommunikation werden.
– Gezieltes Monitoring hilft bei guter und schlechter Erwähnung in den Onlinemedien.
– Loben Sie den guten Bericht eines Kollegen. Damit bauen Sie Beziehungen auf, streuen die Meldung und zeigen, wie durch Kommunikation Inhalte geregelt werden. Dies gilt natürlich auch bei negativen Inhalten.
– Lieber mehrere Präsentationen organisieren. Das Zuhörverhalten der Marketingabteilung unterscheidet sich massiv von dem der Rechtsabteilung. Sprechen Sie die Inhalte vorher mit meinungsführenden Mitarbeitern durch.
– Finden Sie Mitveränderer – Mikropolitik in der Firma. Stärkt das Netzwerk, Argumente können erprobt und Diskussionen beeinflusst werden.
– Die Firma ist die Summe von Einzelpersonen. Wollen Sie Veränderungen, müssen Sie alle mitnehmen und motivieren, motivieren, motivieren.
– Schrittweise Einführung von neuen Medien. Nicht überfordern. Alles nach einander.
– Zeigen und nicht erklären. Persönliche, praktische Präsentationen, Videos, Workshops, Abteilungsprojekte, Bildungsarbeit helfen bei der Umsetzung neuer Kommunikationsmittel.

Tag 215

Die Fragen des Paymay an mein Unternehmen…

– Kenne ich meinen Ruf im Internet?
– Kenne ich meinen Kunden?
– Wie bewerten mich meine Kunden?
– Was kritisieren meine Kunden im Netz?
– Was kann ich durch die Analyse der Kritik besser machen?
– Kann die Kundenkritik das Produkt optimieren?
– Wie schnell reagiert der Service?
– Was macht die Konkurenz?

Grundsätzliche Gedanken:
– Warum soll das Social Media Monitoring durchgeführt werden?
Zur Kommunikationsstrategie, Branchenüberblick oder für die Verbessererung des Kundendialoges und der Kundenzufriedenheit?

– Welche Plattformen müssen überhaupt beobachtet werden?

– Auf welcher Sprache, in welcher Region soll gesucht werden?

– Wie Wichtig ist Monitoring in Echtzeit?

– Welche Messgrößen sind Relevant? Followerzahlen, Likes und Fans oder soll der Inhalt der Kommentare auch noch ausgewertet werden?

Ich setze mich mit Hootsuite auseinander…erstmal im Gratisaccount. Finde es nicht gut…da muss sich der Kerl erstmal einlesen…Ich setze mich mit Netvibes auseinander. Hm…HMMMMM…HMMMMMMMMM…

Tag 213

Bin mit dem zweiten Teil der Monatsaufgabe fertig geworden. Der Porsche Newsroom ist schlicht und einfach gesagt der Hammer. Hier das PDF meiner „Schnellanalyse“ zum nachlesen. Man könnte sich Tage mit dem angebotenen Content beschäftigen. somm08-porsche-newsroom

Tag 206

Kontroll Liste Corporate Blog

Technik. Auf welchen System veröffentlichen wir? WordPress, eigene Webseite, Blog? WordPress hat den Vorteil, sehr viele Plugins bereit zu stellen.
– Tracking und Monitoring. Besucheranalysen sind immens wichtig. WordPress bietet hier schon einiges an. Achtung bei Facebook Fanseite – hier sind nicht alle Parameter permanent verfügbar.
– Für den Austausch bietet sich natürlich auch das Kommentartool disqus an. https://disqus.com
„Google Anayltics hat keinen guten Ruf und muss explizit bei Nutzung erwähnt werden.
Backup Situation klären.“
– Suchmaschinenoptimierung
-Crossmediaeinbindung – über alle Kanäle Bescheid geben. Facebook, Presse, Newsletter etc.
– Downloadbereich sollte stehen (video/pdf/audio/jpg)
– Themen/Redaktionsplan min. 2 Monate sollte vorbearbeitet sein.
– sorge für aussreichend Bilder
– Taktung muss definiert sein
– Impressum

Redaktionsteam:
Abteilung:
-Welche Abteilungen posten welche Inhalte? Was für einen Blog möchten wir bereit stellen?
– wer hat Lust
– wer kann
– wieviel Zeit haben die Kollegen am Tag
– Zugangsberechtigungen zum selbstständigen schreiben und Einblick in die Monitoringdaten
– Wer kommentiert wann?
– Krisenplan?
– Mehrere Blogger erleichtern das Onlineleben

Ein netter Bericht über die Möglichkeit, Social Media Aktivitäten statistisch zu erfassen.
http://kommunikation-zweinull.de/social-media-measurement-100-wege-social-media-zu-messen/

Tag 82

Ich fange schon mal mit der neuen Einheit via PDF an. Mir wurde mittgeteilt, dass meine Hefte erst Mitte Mai kommen. Lehrheft Vier beinhaltet Fatzebuch/Google + und Xxxxxxxing. Um die Nutzerdaten von Facebook zu verstehen lohnt sich ein Blick auf den Zuckerberg`schen Eintrag.

Der Facebook Nutzer hat durchschnittliche 130 Direktkontakte, damit erreicht er über seine Multiplikatoren 16900 Kontakte, und wenn die wiederum die Infos teilen kommen wir auf über 2 Mio. Nett. Wenn wir davon ausgehen das tatsächlich alle teilen? Was dem deutschen ja grundsätzlich schwer fällt. Datenschutztechnisch und so, dann doch lieber eine Whats App schreiben – Muhahaha.

Social Media = Hier werden Selbstproduzierte Medien veröffentlicht
Social Network = hier menschelt`s, es geht um Beziehungen.
Community = Hier treffen sich die Menschen um ein verbindendes Thema zu feiern. z.B Zombies

Vier Abgrenzungspunkte von sozialen Netzwerken gegenüber Communities

1. Der Mensch steht im Mittelpunkt.
2. Kontakt – wer mit wem als soziale Visitenkarte und charakteristisches Portfolio. Wir wollen schliesslich wahrgenommen werden und Spuren hinterlassen!
3. Tja, das gilt nur für früher. Produktneutralität und intime Austauschmöglichkeiten.
4. Das Profil als Sammelbecken unserer Aktivitäten – Plattformübergreifend durch die Einbindung von youtube/blog/webseite

Als ich meinen Facebook Account gekündigt hatte, waren es über 1000 Kontakte. Als Musiker und Teilzeitjournalist sicher eine Menge. Wahnsinn.

Was fehlt?
Nichts. Ausser, dass ich vom Beziehungsgerede nicht viel mitbekomme. Was aber wiederum zur Folge hat, dass analoge Gespräche wieder länger dauern, da man sich ja jede Menge zu erzählen hat:-)

2016-05-12 09.57.33