Social Campaigning Fundraising

Tag 278

Auf das Thema KrisenPR gehe ich  nicht ein.
Ich werde mich damit in  meinem Journalistenstudium in ein paar Wochen intensiv beschäftigen. Wer etwas lesen möchte? Dem sei die Geschichte um die WDR Doku zu WWF empfohlen.
http://www.indiskretionehrensache.de/2011/06/wwf-pakt-panda/

Follow Up
Kritik dokumentieren und beobachten. Notfalls kann auch ein Telefonat wunder wirken. Hier bitte eine Argumentationsliste bereitlegen.
Eine Liste der größten Netzgrausamkeiten gibt es hier
http://pr-blogger.de/2009/06/10/socialmediakrisen/

Trefft Euch – Virtuell und analog, so schafft man einen guten Austausch und bringt die Leute zusammen.

Ein professionelles Format bietet hier http://socialbar.de – hier treffen sich Aktivisten und Menschen, die mit Hilfe des Netzes gutes tun wollen. Diese Veranstlatungen gibt es ind Belrin, Bonn, Düsseldorf, Potsdam, Bremen und Stuttgart. Oh, Lügeninternet. Im Archivverlauf gehen gerade nur noch Veranstaltungen in Bonn und Berlin. Der Rest hat sich im Sande verlaufen.

Hier zum Abschluss noch ein paar Links.
Bin mit den Unterlagen durch und widme mich am Wochenende meiner Hausaufgabe.

http://fundraising-knigge.de
http://sozialmarketing.de
https://kulturmanagement.wordpress.com
http://www.kampagne20.de
http://www.nonprofits-vernetzt.de

Advertisements

Tag 277

Wie halten wir die Buben bei der Stange, wie arbeiten wir Sie ein?
– Willkommen heißen
– Aufgabenziele erklären
– Die Zielgruppen erklären und darüber informieren
– Zusammenhänge erklären
– Zeitrahmen, Zeiten und Verfügbarkeit abklären
– Arbeitsabläufe, Strategien, Vorgaben klar machen
– Arbeitsmaterialen verteilen
– Wie wärs mit einer Patenschaft und wie schaut es mit den Ansprechpartnern aus?
Feedbackgespräche ausmachen
– eine vernünftige Anerkennungskultur schaffen – es ist effektiver Freiwillige zu halten anstelle neue einzuarbeiten.
– Belohnungen (Dankesmail/Brief/ oder Erwähnung in Audio/Bild oder Video)

Krisenmanagement – da hilft nur vorbereitet sein und ein gutes Monitoring

Kritikfähigkeit
1. durchatmen, nie aus der Emotion heraus schreiben
2. Mit Kritikern ausseinandersetzen und dankbar für die Hinweise sein.
3. Analyse – warum, weshalb, sachlich, persönlich? Was macht das Umfeld, Politik oder Wirtschaft? Wie reagiert die Community darauf, will sie auch kritisieren?
4. Wie weit reicht der Arm des Kritikers, was kann ich in Zukunft aus der gleichen Ecke erwarten?
5. Juristische Einschätzung.
6. Argumente mit den Kollegen sammeln.
7. Wie antworte? Kam es von Twitter, dann auf Twitter:-)
8. Für die Kritik bedanken, nicht persönlich werden und notfalls den Fall gleich auf der eigenen Webseite dokumentieren.
9. Den Kritiker weiter beobachten. Ist er besänftigt oder kommt noch mehr?

Tag 276

Uiuiuiuiui…In mir reift ein Gedanke…Mal schauen was ich bis Ende des Jahres herrausbekomme…hier de rheutige Lehrinhalt.

Beteiligungsstufen:
Information. Die Freiwilligen werden von den Mitarbeitern des Projektes informiert.
Mitwirkung. Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge können eingebracht werden und werden auch berücksichtigt. Die Freiwilligen sind nicht direkt beteiligt.
Mitbestimmung. Die freiwilligen können bei verschiedenen Projekten aktiv mitarbeiten.
– Durch die Zielvereinbarung können Freiwillige auch eigene Projekte organisiere und durchführen.

Online Volunteering
Freiwilliges Engagement, dass hauptsächlich über das Internet stattfindet.
volunteering.org
hier wird alles gebraucht. Übersetzer, Video Schnitt, Graphiker, Datenbankmenschen, Journalisten etc.

Anwerbung:
– ansprechender Kampagnentitel
– Attraktives Engagementangebot
– Ausstattung für die Freiwilligen
– konkrete Aufgaben für die Freiwilligen
– Aufwendungen für die Freiwilligen
– Kontakt für Interessierte

Tag 275

Freiwilligen Management:

West 73 %, Ost 64 % der Bevölkerung sind in Vereinen, Organisationen oder Gruppen aktiv.
Laut eines Berichtes des Bundesministeriums für Familie liegt die Engamentquote (Anteil freiwillig Engagierter) bei 36% (Stand 2009).
In Deutschland existiert also ordentlich Manpower.
Doch wie bindet man die Fleissigen ein?
Im Vorfeld müssen folgende Fragen geklärt sein.

Sollen wir überhaupt Freiwillige einbinden?
Können wir Freiwilligen managen?
Welche Aufgaben können Freiwillige organisieren?
Wo finden wir die Freiwilligen?

Einen interessanten Bericht zum freiwilligen Engagement findet ihr in einer Studie des Bundesministeriums für Familien unter.
https://www.bmfsfj.de/blob/93174/84e2a9027179f54844d9caa74dd10e03/3-freiwilligensurvey-zusammenfassung-data.pdf

Einen sehr guten Bericht zur Einbindung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland findet Ihr unter.

http://www.jungbewegt.de/fileadmin/media/jungbewegt/Downloads/Beteiligung_junger_Menschen_in_Kommunen/Berichtsband_final_formatiert_2008.pdf

Tag 272

Fundraising Widgets
Ein Hybrid aus traditionellen Fundraising und Fundraising mit sozialen Medien.
https://www.fundraisingbox.com
Hier gibt es Onlineformulare über einen Generator.
Für 25 Euro im Monat kann man sich auch bei https://www.gruen.net/spendino/ einige Softwarepakete und sogar SMS-Spenden organisieren.
Wer hier ein bisschen recherchiert findet sicherlich einiges.
Einen Überblick findet ihr auch hier.
http://sozialmarketing.de/fundraising-instrumente/

Wer sich online einbringen möchte, kann sich hier auf dieser Webseite informieren.
https://www.betterplace.org/de
Hier kann man schon mit kleinen Bausteinen etwas bewirken.

Dienstleister:
Kaum eine Aktion ist allein zu stemmen. Es gibt unzählige Agenturen, die bei der Umsetzung helfen können. (Mailingagenturen, Webdienste, Webseite, Graphik etc.) Es wird hierbei empfohlen, sich durch das Angebot der Dienstleister in keine Abhängigkeit zu begeben. Opensource (WordPress bei der Webseitengestaltung) kann später dabei helfen, nicht in eine Kostenfalle zu treten. Denn, was bringt eine am Anfang günstige Lösung, wenn beim nachbessern ständig Kosten anfallen?

Tag 271

Spendenplattformen:
https://www.betterplace.org/de
Hier findet man alleine unter der Rubrik Syrien über 30 verschiedene Hilfsorganisationen oder Projekte die unterstützt werden können. Von Unicef über die Uno Flüchtlingshilfe, hier stellen sich übersichtlich viele Organisationen vor.

Bei https://www.fundraisingbox.com gibt es gleich die Software mit dazu.
http://www.visionbakery.com Hier gibt es Crowdfunding für alle.

Aktivistenfundraising
Hier stehen die Menschen im Vordergrund, nicht die Organisation.
https://www.altruja.de – Spendentool
http://www.helpedia.de – hier stehen sportliche Aktivitäten im Vordergrund.

Crowdfunding – Plattformen
Hier wird nach dem alles oder nichts Prinzip Geld für alles erdenklichen Projekte gesammelt. Erst wenn die komplette, vorkalkulierte Summe eingenommen wurde, wird ausbezahlt.
https://www.startnext.com/pages/nordstarter

Social Payment
Mikrobeträge helfen den Betreibern von Blogs/medien etc.
Anbieter:
https://flattr.com
http://www.kachingle.com


Einkaufsplattformen
Hier kann eingekauft werden, der Anbieter spendet einen Anteil an Non Profit Organisationen.
www.buch7.de
https://www.boost-project.com/de
https://www.bildungsspender.de
https://www.schulengel.de


Tag 270

Fundraising – echt nicht meins. Das ist ein zäher Brocken. Wie überzeugt man den chronisch, skeptischen User zu spenden?

LAI Prinzip:
Linkage = Verknüpfung (wer kennt wen)
Ability = Leistungsfähigkeit/Begabung/Wie engagiert ist der Mensch
Interest = Interesse

DZI Gütesiegel = (DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) Gibt an, das max 30% der Spendengelder für Werbe-und Verwaltungskosten errechnet werden.

Strategien wie und wann es sinnvoll ist, Spender mit Emails oder Postkarten zuzudröhnen? Puh…Wie muss man sich die Aufteilung von solventen Spendern vorstellen? Dies wird mit einer  Spenderpyramide dargestellt.

http://www.online-fundraising.org/index.php?/spenderpyramide.html

Tag 269

Puh. Stecke im Motivatiosnloch. Die heutige halbe Stunde war zäh und elendig langweilig. Viele Inhalte wiederholen sich halt einfach. Das macht die Geschichte ein wenig zäh. Doch leset selbst:-)

NPO Non Profit Organisationen
Hier wird Ehrenamt neu bewertet.
Institutionelle Beteiligung: Ehrenamt mit eingebundener Verantwortung innerhalb der Organisation
Punktuelle Beteiligung: Hier wird partiell und zeitlich begrenzt Verantwortung geteilt. (Onlineabstimmungen etc.)

Evaluation (Bewertung)
Bei einer Fundraisingaktion ist dies relativ einfach. Wird ordentlich gespendet, war es erfolgreich:-)
Kurze Fragebögen können online http://twtpoll.com erstellt werden. Gespräche in der Gruppe über die Qualität der eigenen Organisation können helfen. Dabei ist es wichtig, den Wunsch zu zeigen, die eigenen Arbeit zu verbessern.

Was ist ein Twestival?
…Ein Twestival (oder Twitter-Festival) ist eine globale Bewegung, die an einem einzigen Tag die Macht der sozialen Medien nutzt, um Offline-Events zu organisieren, die Gemeinden für die Unterstützung von örtlichen gemeinnützigen Organisationen mobilisieren. Seit 2009 haben über 200 Städte an Twestival teilgenommen und dabei nahezu 1,2 Millionen USD (800.000 EUR) für wichtige Dinge wie sauberes Wasser und Bildung gesammelt…
Quelle:
http://www.freie-mediale.org/medienstiftung/wp-content/uploads/2011/02/twestival-berlin-basics.pdf

Zehn Erfolgsfaktoren für eine gute Kampagne:
– Klare und reduzierte Zielformulierung
– regelemäsiges Monitoring (auch bei Zwischenzielen – optimiert die aktuelle und spätere Kampagnen)
– qualifizierte und finanziell ausreichende Organisationsstrukturen
– Professionalität
– Crossmedial
– den richtigen Zeitpunkt finden
– Handlungsmöglichkeiten für die User (Spendenpakete sofort zu erwerben, Logos teilen etc.)
– Kampagnen niederschwelig halten, eine einfache Sprache verwenden, Ziel und Inhalt in wenig dafür aber verständlich Worte packen.
– Email Newsletter sind immer noch wichtig:-)
– Fehler dürfen gemacht werden, wenn Transparent daraus gelernt wird.

Tag 268

Hm, es wird heute viel wiederholt. Laaaaanweilig. Aber? Ein gutes Interview mit dem Chef von Peta über Emailbetreeung ist im Heft abgedruckt. Bei einer guten Redaktion ist dieses Hilfsmittel immer noch Gold wert.

Email Marketing bei Fundraising
Hier wird unterscheiden zwischen Newsletter, echte Spendenaufrufe, Erfolgsmeldungen, Dauerspenden Upgrade, Datenaktualisierungsmails und individueller Grossspender Mails.

Kampagnen:
Koummunikationsstrategie:
– Multichannel wenn ja wo, wer, wieviel? Eine Strategie muss her.
– Schreiben Sie selbst.
– Nutzen Sie Multimedia
– Schreiben Sie für alle
– Zeigen Sie Interesse
– Aus Erfahrungen lernen
– Monitoring auf mehrere Schultern verteilen.

Tag 264

Sorry Folks. Ich war gestern so fasziniert vom Ausgang der Wahl, da habe ich einen Blauen reingehauen.

Allgemeine Kommunikation:
Regelmäßige Inhalte die veröffentlicht werden.
Besonderere Kommunikation:
Kommunikation über Kampagnen die über einen bestimmten Zeitraum erfolgen.

Zielsetzung einer Kampagne:
Öffentliche Aufmerksamkeit – Stärkung der Marke oder des Images (Jubiläum eignet sich immer)
Reichweite – kann man über Gewinnspiele oder Verlosungen generieren. Machen Sinn bei einer neuen Seite. Steuerrechtlich muss bei Fundraising unterschieden werden. Hier handelt es sich nicht um eine Spende, sondern um Sponsoring.
Advocay – Namentliche Unterstützer für eine Petition. www.campact.de und www.change.org.de
Lobbyarbeit – Lobbyarbeit soll über Druck politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen verändert werden. Lobbyarbeit kann über Facebookgruppen sehr schnell organisiert werden.
Fundraising – Sammeln von Spenden

Multichannel Kommunikation
Kommunikation auf allen Kanälen.
– Welche Kanäle sollen bedient werden
– Welche Kanäle müssen aufgebaut werden
– Welche Kanäle sind schon verfügbar
– Welche Taktung brauchen die unterschiedlichen Kanäle
– Wie schnell kann auf die Inhalte reagiert werden
– Wie ergänzen sich die Kanäle untereinander.

Hier eine gute Slideshow
http://www.slideshare.net/be_professional/vernetzung-und-integrierte-anwendung-online-offline-mobile

Kernbotschaft klar vermitteln.
das AIDA Prinzip:
Attention: Aufmerksamkeit wecken
Interest: Interesse wecken
Desire: zum Helfen motivieren (to desire smth. = sich etwas wünschen)
Action: Handlung erzeugen