Studie

Tag 222

Uiuiui. Ich habe versucht, einen Probeaccount bei einem SEO Anbieter zu bekommen. Die Firma Brandwatch war so nett, mir ein paar Werbepdfs und sogar einen Link zu einem Infovideo zu kommen zu lassen. Puh die Zweite. Für riesige Unternehmen ist diese sehr umfangreiche Software sicherlich sehr hilfreich, für kleine Unternehmen wage ich das zu bezweifeln. Schade finde ich die Aufarbeitung der versendeten PDF`s. Die sind so komplex geschrieben, dass der Erstkontakt ordentlich vergrätzt wird. Fachchinessich vom feinsten.

Leider gibt hier das Unterrichtsmaterial auch nicht mehr her. Es gibt keinen Testzugang für bestehende Software. Somit bleibt das Tor für uns da unten verschlossen und die SEO Analyse rutscht ins Tal der Mythen. www.socialmention.com eignet sich für kleinere Projekte keinen Meter.

Ich bekomme einen netten Link. Tim Krischak hat hier eine schöne Liste für die 100 besten Wege, Social Media Kommunikaiton zu messen aufgeschrieben. Ich habe die restliche Zeit damit verbracht, weitere Statistikauswertungen für mein Projekt „Aufeinkaltgetränk“ auszuarbeiten. Die Wasserstandsmeldungen werde ich Euch nicht zukommen lassen – das ist langweilg:-) Aber? Sentimentanalyse, Tonaliät, persönliche Reaktionen und ein paar Presselinks wurden erarbeitet und die Analyse demententsprechend erweitert.

Tag 65

Endlich wieder mal Ruhe im Schneefall:-) Das Lernheft 03 macht Laune. Ich schneide nebenher Statistiken für den Vortrag am Samstag aus. Wer Blog Statistiken sucht?
Twingly hilft.
Immer wieder gut sind die Statistiken der Ard und des Zdfs bei der jährlichen Onlinestudie.

Das heutige Thema:
Recherchieren in der Blogosphäre. Die deutschen Blogcharts machen Laune und fressen Zeit. Aber? Ich habe endlich eine vernünftige Seite gefunden die RSS erklärt, auch wenn der Dienst bei vielen ausser Mode gekommen ist. In Safari ist Verwaltung der Abo`s eigentlich recht einfach.

 

Tag 38

Es ist schön gemütlich, wenn man sich in den Ferien erst um 10 Uhr nach einem reichhaltigen Frühstück mit der besten Fussballzeitung der Welt (11Freunde) an den Schreibtisch setzt. Social Media Sharing ist, wenn ich von DIR lieber Leser via Facebook gevierteilt werde,  ein einfaches Link Sharing ist es, wenn ich auf 12 Freunde bei Twitter verweise. Ich werde auf einen sehr interessanten Artikel verwiesen, warum wir im Netz teilen.

http://www.peter-apel.de/blog/psychologische-studie-warum-wir-inhalte-im-netz-teilen/

Zitat: Je kürzer der Post, desto eher wird er geteilt: Bei Posts die eine Länge von 80 Zeichen nicht überschreiten, steigt die Teil-Wahrscheinlichkeit auf Facebook um 27 Prozent…

Hammer oder? Ganze sechs Grundcharakteristika werden angeben. Bin ich jetzt ein Altruist mit meinem Blog oder gehöre ich zu den Boomerangs? Nachdem ich mich frage? Vielleicht eher zu Micherists? Die Aufforderung mich bei Scribd anzumelden ignoriere ich.

Mit Hilfe eines Donuts wird mir a:) der Dienst Slideshare erklärt und b:) wie Social Media funktioniert…

Tag 23

Tagesziel heute?
Abschluss der Hausaufgaben. Das Wiederholen nervt und ich will mit dem nächsten Heft anfangen.
Ich rege mich oststadtmässig über die Formulierung einer Frage auf und schreibe meiner Tutorin.

Zur Aufgabe: Wählen Sie aus dem Cluetrainmanifest zwei Thesen aus, formulieren Sie in eigenen Worten, worum es dabei geht, und geben Sie Ihre persönliche Einschätzung ab, wie es rund 15 Jahre nach der Erstveröffentlichung des Manifestes in der Realität (in Deutschland) aussieht: Treffen diese beiden Thesen mittlerweile zu? Gibt es hier den Buchstabensalat.
Ein weiterer interessanter Link: PR Wiki – ein Projekt des Studiengangs Onlinejournalismus der Hochschule Darmstadt

Tag 12

Der Büroquatsch erschlägt mich. Nachtschicht ist angesagt und wird später vervollständigt.

20.30 Uhr und das Sofa schreit nach mir. So Soldaten des Wissens…auf ins Gefecht mit den Blättern der Macht…

Ich stosse bei der Recherche auf folgenden Link einer Studie von deutschen Unternehmen.

Ich werde in strategische Prozesse eingeweiht. Die farblose Liste zur Kontrolle von Social Media Konzepten nenne ich „Die zehn Schritte des Palmall“ in Anlehnung an Kill Bill.

Fazit: Ich muss einige Links bearbeitet und viel externes lesen. Was aber nicht umbedingt schlecht ist – aber dummerweise zum schlawenzeln einlädt. Der Bericht über die Budgetierung von Unternehmen von Altimeter liest sich gut.